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Blechblasinstrumente

Die Trompete in ihrer Urform gab es bereits im alten Ägypten. So wie sie Heinrich Stölzel 1814 mit Ventilen ergänzte, kennen wir sie heute. Trompeten sind ide höchsten Instrumente bei den Blechbläsern. In Orchestern, Bands und Bigbands sind sie meist als Melodie- oder Soloinstrumente zu hören. Die zylindrische Mensur klingt sehr brillant. Das eng verwandte Flügelhorn spielt in der gleichen Tonlage mit weicherem Klang (konische Mensur).

Die Posaune ist wie die Trompete zylindrisch geformt. Zur Bildung verschiedener Tonhöhen kommt hier der typische Zug zum Einsatz. Er ermöglicht Spieltechniken, die auf keinem anderen Instrument möglich sind.
Die Posaune wird daher auch oft als Melodie- und Soloinstrument in allen musikalischen Gattungen eingesetzt. Das Register im Blasorchester wird durch Tenor- und Baritonhorn ergänzt. Sie haben eine konisch Mensur und sind dadurch besonders weich und warm im Klang. Im Orchester kommen zusätzlich zu den Posaunen als tiefstes Instrument die Tuba und ihr kleinerer Bruder das Euphonium zum Einsatz. Gemeinsam bilden diese Instrumente das Fundament jedes Orchesters.

Der Begriff Horn ist heute als Kurzform für das Waldhorn gebräuchlich, dient aber auch als Obergebriff für Blasinstrumente, deren Ton mit den schwingenden Lippen des Bläsers erzeugt wird. Dazu zählen auch das Bügelhorn, das Kornett, das Waldhorn, die Trompete, die Posaune. Wegen ihres durchdringenden Klanges wurden sie früher vorwiegend als Signal- und Repräsentationsinstrumente verwendet. Das Horn ist heute ein nicht wegzudenkendes Instrument im Symphonieorchester und der Kammermusik, es gibt auch zahlreiche Solokonzerte.

Mit all diesen Instrumenten sind gemischte und homogene Ensembles möglich, auch in Verbindung mit den Holzblasinstrumenten.

Andere Blasinstrumente auf Anfrage.

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