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Eltern-Kind-Gruppe

Die Eltern-Kind-Gruppe ist ein Freiraum mitten im Alltag, in dem Eltern und ihre Babies und Kleinkinder miteinander kommunizieren: Sie sprechen, singen, hören, tanzen, spielen miteinander. Einmal in der Woche treffen sich bis zu zwölf Paare, um zusammen Musik zu erleben.

Das Konzept „Amadeus“

wurde von Elisabeth Birschel-Baumann entwickelt und basiert auf Kommunikation. Die Kinder entscheiden von Anfang an selbst, wann und wie sie mitmachen; Sie werden nicht „zu etwas gebracht“.

Es ist faszinierend zu beobachten, dass Kinder nicht erst mit Musik vertraut gemacht werden müssen, sondern dass Musik von Mutterleib an in ihnen steckt. Sie reagieren von Geburt an auf Klänge und Rhythmen und vor allem auf die Stimme ihrer Mutter. Nach neuesten Erkenntnissen knüpfen sie nach der Geburt an die Hörerlebnisse an, die sie in Mutters Bauch hatten: Puls, Atemgeräusche, Verdauungsgeräusche, die Stimme der Mutter.

Die Kinder rühren in ihrer ungeteilten Aufmerksamkeit und Begeisterung, mit der sie auf Musik reagieren in den Eltern etwas an, was oft verschüttet ist. Viele Eltern fangen mit ihren Kindern wieder an zu singen, ein Instrument zu spielen oder einfach: Musik zu genießen.

Das Ziel

ist, Kindern Gelegenheit zu geben, ihre Musik-Begeisterung auszuleben und weiter zu entwickeln.
Ein willkommener Nebeneffekt: Diese Art der musikalischen Kommunikation ist nach Ansicht von Logopäden, Kindertherapeuten und Kinderärzten eine der besten frühen Fördermöglichkeiten, die es gibt.

Hören

Bereits im vierten Schwangerschaftsmonat kann das Kind Klänge und Geräusche hören. Zum Zeitpunkt der Geburt ist das Gehör voll ausgebildet und zusammen mit der Haut das wichtigste Kontaktorgan zur Umwelt. Hören auf Mutters oder Vaters Stimme, Streicheln und Wiegen sind deshalb die ersten wichtigen Sinneserfahrungen.

Singen

Selbst singen ist wertvoller als jede noch so gute Kinder-CD. Das Singen der Eltern ist Seelennahrung für ihre Kinder. Deshalb verstehen sich die Kurse als Möglichkeit für die Erwachsenen, die eigene Stimme (wieder) zu entdecken und ohne Hemmungen von ihr Gebrauch zu machen. Mit der Zeit fangen die Kinder dann an, ihrem Vorbild nachzueifern.

Spielen

Einfache Instrumente laden zum Begreifen und Ausprobieren ein. Materialien wie bunte Tücher, leichte Bälle und Anderes regen Phantasie und Spielfreude an.

Tanzen

Musik rührt uns an und bringt uns in Bewegung. Im ersten Lebensjahr „reiten“ die Kinder auf dem Arm der Eltern durch den Raum. Je nach Charakter der Musik kann das verträumt, lebhaft, heftig, weich, eckig, klein, groß, schnell, langsam sein. Mit zunehmenden läuferischen Fähigkeiten spazieren und tanzen Kinder und Eltern dann paarweise oder als Gruppe durch den Raum.

Über Kosten, Anmeldung und Kündigungsmöglichkeiten gibt es Informationen im Sekretariat der Musikschule.

Amadeus Projekt

Kinder fördern mit Musik

Zum 1. Januar 2017 übergab Elisa Birschel diese wertvolle Arbeit an Jenny Marquard. Sie ist ebenfalls studierte Musikpädagogin wie ihre Vorgängerin und freut sich auf die Arbeit mit kleinen Kindern und ihren Eltern.
Im ersten Lebensjahr bringt die Erfahrung mit Musik besonders viel, weil im ersten Jahr die Grundlagen für die Entfaltung der im Kind angelegten Talente gelegt werden.
Babies reagieren sehr stark auf Musik und sind „hungrig nach mehr!“ Sie genießen die intensive Zeit, die sie mit Mama, Papa oder Großeltern erleben, wenn mit ihnen gesungen, getanzt oder auf Instrumenten gespielt wird.

Ab 10. Januar fängt der Unterricht an: dienstags für 2jährige um 15.30 in der Alten Schule in Rimbach. Am Donnerstag findet die Gruppe der Einjährigen statt: um 10.00 im Ev. Gemeindehaus. Und ab 2. Februar startet wieder eine neue Babygruppe um 11.00, ebenfalls im Ev. Gemeindehaus in Rimbach.

Es kann zwei mal geschnuppert werden. Wer sich für das Amadeus Projekt interessiert, kann sich informieren bei: Jenny Marquard, Mobil: 0170 4087270; oder bei der Jugendmusikschule, Tel.: 06253 85912.

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